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WordPress Top 10 Suchmaschienenoptimierungs Tipps (SEO)

Wie bei allen Web Inhalten möchte man ja gefunden werden, dies ist für mich und auch für meine Kunden so. Da macht WordPress als CMS oder Blogseite keine Ausnahme. Ich habe mich da mal ein bisschen durch das Web gesucht und bin auf sehr hilfreiches Tipps gestossen, wie man sein WordPress optimal für Suchmaschinen trimmt. Hier meine 10 Tipps:

1. Sich die Struktur genau überlegen, vor man überhaupt was unternimmt.
2. Unterseiten und Artikel mit Hilfe von aussagekräftigen Links versehen (Permaliks)
3. Ein SEO Plugin, (z.b. ‘All In One SEO Pack‘) installieren
4. Tags setzen, z.B. Musik, wenn sie eine Artikel über einen Musiker schreiben.
5. Interne Verlinkung mit Sitemap und ‘ähnliche Beiträgen’ Plugin verbessern. (z.b. Sitemap Generator Plugin for WordPress und WP Related Posts)
6. Anpassen der Archiv Links, mit Hilfe eines Plugin (z.b. WP Page Number)
7. Titel Beiträge aussagekräftig verfassen und eine Überschirft verfassen.
8. Bilderdateien mit einem logischen Namen versehen.
9.Blog bei Suchmaschinen anmelden und probieren Linkspopularität mit sinnvollen Backlinks zu steigern.
10.Mit Verknüpfung durch Social Media Networks (Facebook, Twitter und Co) Besucher auf deine Seite locken.

Das wichtigste zum Schluss: viele gute Informative Artikel schreiben und etwas Geduld aufbringen, denn von heute auf morgen geht das nicht.

 
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Das Schweizer Taschenmesser fürs Web

WordPress ist ja mittlerweile zum Schweizer Taschenmesser fürs Veröffentlichen im Web geworden: Es gibt für jeden Geschmack mindestens ein Thema und eine Vielzahl von Plugins, sodass WordPress auch immer mehr als CMS einsetzbar ist, oder als eine Kombination aus dynamischen- und staren Inhalten. Bei dieser Bandbreite hat es eigentlich für jeden das Passende und die Oberfläche und die Popularität von WordPress bietet eine große Spielfläche, bis zum einbinden eines Shops. z.b. der Spreadshirt (T-Shirt) Shop. oder eines eigenen Shops z.b. von Instinct

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WordPress als eingenes Social Media Network

Mit Buddypress macht ihr aus WordPress eine Social-Network-Plattform  In Buddypress legen registrierte Nutzer Profile an, vernetzen sich mit Freunden, bleiben über die private Nachrichtenfunktion und die Anzeige der Aktivitäten in Verbindung, diskutieren in Foren, bloggen und kommunizieren in Gruppen. In Zukunft sollen WordPress und WordPress MU zusammenwachsen, so dass alle WordPress-Blogs in den Genuss der Erweiterung kommen.

 
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Photoshop zu WordPress

Es gibt ja schone viele Helfer wo einem das Leben einfacher machen nun habe ich eine für Leute die die Photoshop benützen und mit WordPress arbeiten gefunden: Das Programm Divine ist in einer englischspachigen “free edition” kostenlos als Download erhältlich. Jedoch verfügt diese “free edition” nicht über den vollen Funktionsumfang. Divine bietet die Möglichkeit, erstellte Designs und Grafiken von Photoshop in das Weblog-System WordPress zu implementieren.

 
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Weinheiten Webseite

Wir haben die Webseite des Weinclubs Weinheiten auf der Basis von WordPress neu gestaltet. Eine Herausforderung war die richtige Katalogisierung der Blinddegustation und die Auswahl der Richtigen Web Tools. Ziel war es nun auch Gast Blogger, zu dem Thema Wein, zuzulassen und auch die Verknüpfung zu Social Media Networks (Facebook, Twitter), iGoogle und Podcast zu ermöglichen. Auch haben wir eine Umfrage Funktion eingefügt

 
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Musikmesse Midem: Web 2.0 statt Plattenvertrag

Wahlkämpfende Politiker haben das Internet als Geldquelle entdeckt – wie die erfolgreiche Mikrospenden-Kampagne des in diesen Stunden ins Amt eingeführten US-Präsidenten Barack Obama bewies – und auch Musiker profitieren von kleineren und größeren Beträgen aus dem Netz. Während auf der Musikmesse Midem in Cannes angeichts schwerer Zeiten für die Branche vielfach über Geld gesprochen wurde, wollen sich Musiker bei der Finanzierung ihrer Projekt nicht mehr ausschließlich auf die Labels verlassen: Sie entdecken den Fan als Investor.

Und das Netz bringt Musiker und investitionsbereite Musikfans zusammen. Auf dem Messegelände in Cannes werben mehrere Plattformen um die “musikalische Mittelschicht”, wie Topspin-Gründer und Gnutella-Mitentwickler Ian Rogers dies in einer Debatte auf der Midem ausdrückte. Topspin ist einer von vielen neuen Anbietern, die Tools fürs Marketing und die Betreuung von Fangemeinden anbieten will. Immerhin 29 Künstleralben half das niederländische Portal Sellaband seit 2006 zu finanzieren. Über die Website werden für jedes Projekt 50.000 US-Dollar in kleinen Einheiten von jeweils 10 Dollar gesammelt. Kommt die Summe zusammen, wird das Album produziert und die Verkaufserlöse für fünf Jahre jeweils zur Hälfte zwischen Künstler und den “Believer” genannten Investoren geteilt. Die Fans bekommen dazu eine CD aus der ersten Pressung. Der Plattformbetreiber wird mit 5000 Dollar aus dem Produktionsbudget entgolten sowie 10 Prozent der Einnahmen aus der Erstverwertung. Davon erhält der Künstler 60 Prozent, die verbleibenden 30 Prozent werden unter den Investoren verteilt.

Ein ähnliches Konzept verfolgt inzwischen auch das Portal Slicethepie. Manche Künstler akquirieren Investitionen auch ohne diese immer elaborierteren Plattformen. Schon 1993 finanzierten Fans der britischen Band Marillion eine US-Tour, die für die Gruppe sonst nicht zu bezahlen gewesen wäre. Die ersten 10.000 Dollar seien schon zusammengekommen, bevor er die Band überhaupt informieren konnte, berichtete Mark Kelly, Keyboarder von Marillion. Seit 2001 finanziert Marillion seine Alben durch bezahlte Vorbestellungen.

So machte es Anfang 2008 auch die US-Songwriterin Jill Sobule, die nach mehreren Vertägen mit einem Major und mehreren Bankrott gegangenen Indie-Labels die Nase voll hatte. Sobule überlegte sich gestaffelte Beiträge: für 500 Dollar wird der Name in einem Song erwähnt, für 5000 gibt’s ein Konzert daheim und der ultimative Fan kann für 10.000 Dollar gleich mitsingen. Mit Autotune-Nachbearbeitung klang das dann auch gut, sagte Sobule.

Andere Tools für die Musiker bieten die stärker auf die Vermarktung ausgerichteten Plattformen. US-Anbieter Sonicbids etwa versteht sich als “Matchmaker” zwischen Musikern und potenziellen “Kunden”, etwa Konzertveranstaltern. So suchte die Midem selbst über Sonicbids Gruppen aus, die in Cannes auftreten können. Die Künstler stellen ihre Musik sowie weitere relevante Informationen zur Verfügung und werden über die Nachfrage von Veranstalterseite informiert. Für den einen Künstler sei auch ein kleiner Vertrag über die Nutzung seiner Musik für eine Werbekampagne interessant, sagt Sonicbids Chef für das operative Geschäft, Ford Englander. “Mit einem Label müsste die Werbeagentur lange verhandeln”, erklärt der Manager. Unternehmen wie Sonicbids, das 39 Mitarbeiter beschäftigt, machten das “Ökosystem ein bisschen effektiver”. 2007 vermittelte Sonicbids auf diese Weise immerhin 60.000 Engagements. Auch die Labels beobachten, was auf diesen Plattformen passiert. Einige Sellaband-Künstler sind in Verhandlungen über Verträge mit großen Musiklabels.

Die Digital-TV-Plattform Kyte berichtete unmittelbar vor der Midem, dass sie nun einen Vertrag mit Universal Music Publishing abgeschlossen hat. Über Kyte können die Musiker Fotos, Videos und vor allem auch Livestreams leicht ins Netz stellen – ganz aktuell kann man etwa den Musiker John Legend bei der Party des künftigen US-Präsidenten Obama sehen. Die Seite erleichtert auch das Schalten von Anzeigen. Bislang sollen ein “paar hundert” Künstler das Angebot nutzen. Mit dem Universal-Vertrag dürften es deutlich mehr werden. (Monika Ermert) / (vbr/c’t) Quelle www.heise.de

 
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Sollen Bands noch Videso selber drehen?

Nachdem die Musiker immer mehr auf ihre Ausgaben gut kalkulieren müssen stellt sich die Frage sollen die Bands noch teuere Musikvideos produzieren oder sollen sie dies outsourcen an talentierte Jungfilmer?

Mit Youtube.com/ Facebook und Co. hat sich ein neuer Trend in Sachen Musikvideos unter jungen Kreativen etabliert. Man nehme ein Musikstück und mache sein eigenes Musikvideos.

Ein gutes Beispiel ist das von Track: Daft Hands – Harder, Better, Faster, Stronger von der französischen Band Daft Punk. Das Video wurde auf Youtube.com bis dato ca. 15 Mio. (update 15.10.09 34. Mio.)angesehen, innerhalb eines Jahrs. Während das Original Video grad mal 1,2 Mio. angesehen haben.

Das Original Video wurde leider vom Netz genommen

Als Musiker/Band kann man das grad auch umkehren und grad die Community aufrufen ein Musikvideo zu machen.

 
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