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Social Media Guidelines

Social Networks wie Facebook, YouTube, Twitter, Flickr sowie Blogs und Internetforen verändern die Unternehmenskommunikation. In immer mehr Unternehmen sind Facebook und YouTube Channels bereits present.

Das erfordert intern neue Strukturen und speziell geschulte Mitarbeiter, die mit der neuen Kommunikationsgeschwindigkeit Schritt halten können. Zugleich wächst der Bedarf an Orientierung im Bereich Social Media rasant. Jetzt kommt es darauf an, Unternehmen klare Richtlinien für den Umgang mit Social Media an die Hand zu geben, um Unsicherheiten und Risiken zu minimieren und die Chancen bestmöglich nutzen zu können.

Nach dem Grundsatz “Akzeptanz durch Verständnis” sollten in Social Media Guidelines alle zentralen Fragen, welche für die Mitarbeiter wesentlich sind, beantwortet werden, etwa:

  • Welche Ziele verfolgt unser Unternehmen mit Social Media Aktivitäten?
  • Was darf ich als Mitarbeiter in den Channels (Facebook, Twitter etc.) kommunizieren?
  • Wie soll ich es kommunizieren?
  • In welchem Umfangkaufen Levitra Plus onlineg?
  • Wie reagiere ich auf kritische Äußerungen?
  • Gebe ich mich als Mitarbeiter zu erkennen oder als Privatperson?
  • Wie halte ich die Kommunikation lebendig?
  • Mit wem kann ich mich intern bei Fragen austauschen?

Die meisten Firmen haben bis dato aber noch keine Guidelines. Sie sind erstaunt wenn eine Social Media Kampagne nicht die erhofften Ziele erreicht.

Fangen Sie beim Konzept damit an. Die Richtlinien sollten ständig den Erkenntnissen, der Überprüfung der Ziele, angepasst werden..

Pascal Burckhardt

 
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Vanille-Coca-Cola und Social Media

Was Vanille-Coca-Cola  und Social Media zu tun, ausser das ein Weltkonzern wie Coca-Cola sicher viel Geld für Social Media ausgibt, wohl aber am falschen Ort.

Letzte Woche stand im Tagesanzeiger das die Hälfte der Jahreslieferung von Vanille-Coca-Cola an die Migros bereits nach ein paar Tagen verkauft wurde.

Dies ist ein gutes Beispiel wie Unternehmen wie Coca-Cola und Migros viel Geld für Web 2.0 und Social Media ausgeben, aber aus den klaren Resultaten welche die Migros mit Ihrer eigene Community Migipedia vorlagen die falschen Schlüsse zogen, respektive nicht oder zu wenig reagierten. Dabei gibt es eine Facebook Fans Seite mit über 34’000 Fans (https://www.facebook.com/cocacolavanilla) welche auch Coca-Cola lesen sollte.

Social Media ist ein sehr starkes Tool wenn man es richtig einsetzt und auch ständig verfolgt was sich daraus entwickelt.

Pascal Burckhardt

 
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iPad die Cloudhardware vs PC und Notebook

Der Erfolg des Ipad von Apple hat in Europa massiv auf die Verkäufe der Notebooks und Desktop Computer gedrückt.

In Zahlen sind das ein Minus von 17.8% im ersten Quartal zum Vergleich des Vorjahres. Apple konnte in der gleichen Zeitspanne um über 10% zulegen und gehört damit zu den 5 grössten Computerhersteller.

Was hat das für eine Auswirkung auf das Cloud Computing?

Wer selber mal ein iPad in den Händen hatte oder sich an die Funktionen eines  Smartphone gewöhnt hat, wir feststellen das er damit ganz andere Bedürfnisse geweckt werden als er mit dem Notebook oder Deksktop-Computer. Da man beschränkt oder gar keine Daten und Programme auf dem Ausgabegerät hat werden Clouding und Geo Apps immer wichtiger und  so entdeckt man ganz neue Einsatzmöglichkeiten.

Geo Applikationen werden wohl massive zunehmen und auch für Firmen immer wichtiger. Der Trend der Verkaufszahlen zeigt klar in diese Richtung.

Pascal Burckhardt

 
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RootMusic’s BandPage für Facebook

Harte Zeiten für My Space,  RootMusic bringt Bands zu Facebook wo auch ihre Konsument sind!

Früher war MySpace die Seite für Bands im Web 2.0, leider verliert die Seite immer mehr an Relvanz und die Bands gehen zu  Facebook. Es gibt immer noch eine große Anzahl von Musikern und Bands, die sich auf MySpace verlassen. Argumente sind hierfür oft, die Präsentation von Videos, Konzertterminen und der Musik-Player. Das Künstler auch auf Facebook eine, auf Musik abgestimmte, Facebook Seite bzw. Applikation leicht einrichten können, ist vielen nicht bekannt.

RootMusic bietet Musikern eine gratis Applikation, mit der in wenigen Schritten Songs, Videos, Fotos und Konzerttermine in eine Facebook Seite integriert werden können. RootMusic erstellt hierfür einen eigenen Reiter. Selbstverständlich können die Songs an Freunde weitergeleitet, oder im eigenen Profil veröffentlicht werden. Zusätzlich verfügt der Player über einen Buy-Button, der beispielsweise auf iTunes verlinkt.

RootMusic bietet Musikern einen großen Vorteil. Neben der individuellen Applikation, können natürlich auch noch alle weiteren Funktionen einer Facebook Seite genutzt werden. Neben der Gratisversion, bietet RootMusic noch einen BandPage Plus Account an für 1.99 $ pro Monat an, mit dem der Reiter noch weiter individualisiert werden kann. Die Anwendung könnt ihr euch unteranderem auf der Facebook Seite von Rihanna,  Diplo und auch Schweizer Musiker Pee Wirz (Sänger von Dada Ante Portas).

Eine Alternative ist ReverbNation.

Gruss Pascal Burckhardt

 

 

 
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Schweizer Studie zu Firmen und Social Media

Die PR-Agentur Bernet haben eine Studie zum Thema Social Media in Schweizer Unternehmen durchgeführt. Gemäss dieser Studie, die auf einer Online-Befragung der 142 grössten Schweizer Unternehmen basiert, sind 62 Prozent dieser Unternehmen im Bereich Social Media aktiv und pflegen aktiv FacebookTwitterYoutube, Blogs oder andere Plattformen.

Eine sehr interessante und aufschlussreiche Studie auch wenn sie nicht komplett ist, gibt sie einen Einblick wie sich das Thema Social Media und die Entwicklung in den letzten Jahren und einen Vergleich zu Deutschland.

Lesen lohnt sich!

Gruss Pascal Burckhardt

 
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Earthpaintings.com: Social Media Kunstprojekt

 
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How to do @ Social Media Marketing 4 KMUs Teil 2.

Die Ziele die man mit dem Social Media Marketing erreichen möchte sollen also klar definiert werden, damit sie später auch überprüfpar sind, Einfach mal was machen und schauen was passiert halte ich für ein sinnloses Unternehmen.

Nehmen wir an, man verfolgt erst einmal nur ein Ziel, nämlich neue Kunden zu aquirieren und Bestellungen zu generieren. Zugegeben, das ist schon ein sher grosses Ziel, aber dennoch das am meisten verfolgte.  Jetzt geht es daran dieses Ziel ins Visier zu nehmen und es zu verfolgen.

Um neue Kunden auf eine Webseite zu bewegen braucht man in erster Linie nur eines, man muss sie neugierig machen. Die angeborene Neu(gier) eines jeden Menschen treibt ihn immer und ständig voran. Neugier kann man durch verschiedene Maßnahmen erwecken.

Fachlich fundierte und interessante Artikel

  • Kostenlose Freebies wie z.B. eBooks, Gutscheine, Preisermässigungen usw.
  • Gratis Tools mit Mehrwert; iApps
  • Verlosungen von Waren wie iPads, iPhones oder sonstiges

Corporate Blog als Einstieg

Ein guter Start für so ein Ziel wäre ein Blog. Damit hat man schon einmal eine Fülle an Vorteilen die soziale Netzwerke bieten. Man kann sehr schön, und für die Suchmaschinen gut auffindbar, zeigen dass man etwas von dem Fachgebiet versteht. Ein guter Artikel kann durchaus so viel Aufmerksamkeit erregen, dass innerhalb von wenigen Tagen 10, 20 oder sogar 50 Backlinks auf den Artikel verweisen. Nicht zu vergessen, dass diese natürlich auch noch kostenlos sind und oft von Suchmaschinen verfolgt werden.

Beispielrechnung für die Werbeplaner (Marketing):

25 vollwertige Backlinks von Blogs die durchschnittlich 200 Besucher täglich haben, ergeben 5.000 User die den Link sehen. Wenn man von einer Conversionsrate von 0,5 % ausgeht, gelangen alleine dadurch 750 Besucher mehr monatlich auf den Blog. Um 750 Besucher (und dazu noch potentielle Käufer) auf eine Webseite zu bekommen braucht man mindestens Sfr 200.00. Alleine ein äusserst geringer Klickpreis (CPC) von 30 Rappen reicht dazu aus. Natürlich ist diese Rechnung für einen einzigen Artikel, möglich ist natürlich viel mehr. Mit der richtigen Struktur und einem täglichen Arbeitsaufwand von durchschnittlich 60 Minuten ist eine Menge mehr möglich.

Verbreitung in den Social News Networks

Sind die ersten Artikel erst einmal online gestellt, dann muss der Rest der Welt auch davon erfahren. In fast jedem Social Network gibt es für alles mögliche eine passende Kategorie. Neben Twitter sicherlich auch die Nachrichtenportale wie DiggYigg oder Webnews sich für nahezu jede Art von Artikeln.

Dennoch gilt auch hier dieselbe Regel wie in allen Netzwerken. Je mehr man kommuniziert, umso mehr erreicht man seine eigenen Ziele. Einfacher geht es natürlich nur dann, wenn man bereits schon eine schöne Anzahl an Freunden in diesem Netzwerk hat. Damit wird sicherlich nahezu jeder Artikel auf der Startseite landen können und enormen Traffic bringen. Sind die Artikel ein wenig spezieller, dann machen Portale wie Sphinn oder Yeebase manchmal sogar mehr Sinn.

Teilnahme und Verbreitung in den Social Networks

Soziale Netzwerke wie Facebook,sind ebenfalls wichtige Bestandteile eines erfolgreichen Social Media Marketings. Man sucht sich im passenden Netzwerk die richtigen Gruppen aus und nimmt an der Gemeinschaft teil. In jedem dieser Netzwerke gibt es Profile die einen oder gar mehrere Backlinks zulassen und oft sogar do-follow sind. Plattformen wie Facebook und Twitter lassen sogar das automatische Posten der eigene Blogartikel zu, sodassdie Freunde von dort aus über neue Artikel informiert werden.

 
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Laserkraft 3D, Erfolg mit viralem Marketing

Das Elektro Duo Laserkraft 3D hat es mit minimalen Mittel geschaft in die Charts zukommen. Mit dem Titel ‘Nein, Mann’ sind sie momentan in den GAS (Germany, Austria, Switzerland) in Charts und Ihr selbst gedrehtes Video ist auf Youtube schon über 13 Mio. mal angschaut worden und wird schon parodiert. Ein aktuelles Beispiel wie man mit schmalen Budget, Zeitgeist und viralem Marketing zum Erfolg kommt:

Tipp: Laserkraft 3D Live am 6. November 2010 im X-TRA Zürich

Gruss Pascal Burckhardt

 
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How to do @ Social Media Marketing 4 KMUs Teil 1.

Wenn man sich als Firma mal für Web 2.0 / Social Media (Marketing) entschieden hat, ist es ganz wichtig das man sich folgende Punkte zuerst klärt und eine Strategie zurecht legt, welche auch während dem ganzen Prozess wieder hinterfragt werden sollte und gegebenenfalls angepasst werden muss:

Fragen

  • Ist Zustand (was ist eventuell schon Vorhanden, evt. auch von 3.), Recherche im Internet ist unerlässlich.

  • Wo ist mein Markt, was habe ich (unsere Firma zu sagen), Das World Wide Web, ist eben weltweit und hat keine Barrieren wie herkömmliche Medien.

  • Wie wollen wir Kommunizieren (Medium und die Art und Weise (Blog, Fansite, Audio, Podcast, Video, Twitter etc.)

  • Ziele setzen (Was wollen wir damit erreichen)

Zuhören

Es gibt sicher noch tausend Fragen, welche erst im der Diskussion mit 3. oder in einem Workshop der Firma auftauchen. Wichtig ist zuzuhören was andere über die Firma, das Produkt etc. denken, auch wenn die Vorschläge und Fragen nicht zum gewohnten Marketingwelt gehören, sollte man sie ernst nehmen. Wer neue Wege gehen will muss ich auch von alten und festgefahren Strukturen lösen können.

Authentizität

Neben dem Zuhören ist auch Authentizität wichtig. Was macht uns einzigartig? Wie muss ich das Formulieren? Was für Medien sind für uns die Richtigen? Nur wer seine eigene „Sprache“ gefunden hat ist schlussendlich auch glaubwürdig. Glaubwürdigkeit ist ein wichtiger Faktor im Social Media Marketing. Man kann schon schauen was die direkte Konkurrenz macht, sollte die aber nicht kopieren sondern einen eigenen Stil finden.

Strategie

Am Ende sollte eine Grund Strategie stehen damit man sich an die Umsetzung machen kann.

Im nächsten Teil befassen wir uns mit dem Aufbau der Social Media.

Gruss Pascal Burckhardt

 
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Ist Social Media (Marketing) ein Hype?

30% der Schweizer Bevölkerung (Stand 09.2010) sind bei Facebook. Bei diesen Zahlen kann man nicht mehr von einem Hype reden sondern muss die Sache ernst nehmen.

Sind den auch 30% der Fimen im Web 2.0 / Social Media Markeing angekommen? Viele Firmen haben angst vor dem Web 2.0. Haben sie Angst vor den Kunden?

Als Firma kann man eigentlich nur gewinnen, Endlich hat man ein Tool dem Kunden ganz nahe zu sein, ihn zu spüren. Einen direkten Draht zum Kunden und zum zukünftigen Kunden und dies auch über längere Zeit. Dies ist kein ‘One-Night-Stand’ wie die meiste klassische Marketing Massnahmen.

Und wie soll ich das machen?

Ich werden in den nächsten Wochen einen kleinen ‘How to do @ Social Media Marketing 4 KMUs’ veröffentlichen.

Mit freundlichen Gruss

Pascal Burckhardt

 
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