Rücksende Politik

Web Shop Tipps 11-20 (Kunden Psychologie)

Im ersten Teil haben wir uns mit ‘must have’ eines Web Shops befasst, nun kommen wir zum zweiten Teil, wo wir uns mit der Kunden Psychologie befassen. Was bringt Kunden dazu dass Sie genau bei Ihnen Kaufen und nicht in einem anderen Web Shop.

Web Shop Tipp 11: Unternehmer Verantwortung

Der Preis eines Produktes ist nicht alles. Fair Trade und Umweltfreundlichkeit zahlt sich aus, 66% der Kunden in den USA ist das ein wichtiger Punkt. Als Web Shop Betreiber sollte man genau wissen wie die Produkte hergestellt sind und vom wem, ansonsten kann das auch ins Auge gehen, wenn Kunden unbequeme Fragen stellen über die Produkte. In der globalen Welt mit den Sozialen Netzwerden kann man schnell in Verruf kommen, wenn man seine Verantwortung nicht nachkommt.

Unternehmer Verantwortun

 

Web Shop Tipp 12: Soziale Medien

75% der Online Shopper nutzen Sozalen Medien wie Facebook, Twitter, Instagram und was Sie da sehen beeinflusst Ihr Kaufverhalten. 43% finden so neue Produkte und 37% lassen sich davon beeinflussen.

Sozial Medien

 

Web Shop Tipp 13: Bonus Programme

Wenn ein Kunde mal gewonnen wurde und er auch zufrieden ist, muss man Ihn pflegen und Ihm auch ein paar Vorteile verschaffen. Was die Migros und der Coop mit Punkten macht, können Sie einfach mit Coupons machen. Ob Sie das manuel und so mit einer persönlich Note machen oder aber automatisieren kommt auf den Stil des Web Shops an. Die Zahlen sprechen für sich.
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Web Shop Tipp 14: Kostenlose Lieferung

Mit Zarlando & Co. hat sich auf  einen schlag die kostenlose Lieferung Einzug im Online Shopping wie ein Lauffeuer um sich geschlagen. Ich persönlich finde eine bedingungslose kostenlose Lieferung ein hohes Risiko und tendiere eher auf eine einheitliche Lieferpauschale die auch gut kommuniziert wird und ab einem gewissen Betrag auf eine kostenlose Lieferung.

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Web Shop Tipp 5: Coupons und Rabatte

Die Zahlen sprechen für sich,  40% lieben Rabatte. Ich würde mindesten immer ein Produkt in Aktion haben. Coupons (siehe Tipp 3) beeinflusst fast 70& der Kunden und da Sie die meistens per Mail via Smarthone bekommen sollten Sie auf Mobile einlösbar sein, wo wir wieder beim wichtigsten Punkt sind. Der Web Shop muss auch auf den Smartphone gut aussehen.

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Web Shop Tipp 16: Kundenbindung

Mit Coupons bindet man auch Kunden, aber noch wichtiger ist das die Kunden auch regelmässig in sinnvollen Intervallen über alles Kommunikation Kanäle (Newsletter, Prospekte, Soziale Medien) von Ihnen für Neuheiten, Rabatte etc. informiert werden. So kann man auch seine Kompetenz gut weitervermitteln.

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Web Shop Tipp 17: Kundenempfehlungen

Die Meinung von andern Personen ist uns wichtig und so empfehle ich die Kunden zu einer Produktempfehlung zu animieren (z.B. mit Coupons). Soziale Medien können da auch eine grosse Hilfe sein.
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Web Shop Tipp 18: Kundenbewertungen

Kundenbewertungen wird auch immer wichtiger, so bekommen neue Kunden vertrauen. Wir sind es uns gewohnt jedes Restaurant/Hotel in TripAdvisor und Co. zu bewerten und auch zu recherchieren, dies ist bei Web Shops nicht anders.

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Web Shop Tipp 19: Rücksende Politik

Es ist sicher schon jedem online Shopper mal passiert das er sich das bestellte Produkte anders vorgestellt hat als es in Wirklichkeit ist. Eine einfach definierte Rücksende Politik ist sicher nachhaltig. In der Schweiz ist das bis Dato noch nicht Pflicht, ich empfehle eine 14 Tägige freiwillige Rücksendefirst.
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Web Shop Tipp 20:  Verlassene Warenkörbe

Ein grosses Problem beim Online Handel, was aber meist am Shop Betreiber liegt.  Viele Web Shops sind zu wenig transparent mit den Versandkosten und den Payment kosten. Ich empfehle die Versandkosten im Footer darzustellen und die Payment Kosten der Kreditkarten oder sonstigen Zahlungsmöglichkeiten in die Produkte einzukalkulieren. Diese einfache Massnahmen werden zum Erfolg führen.
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Gruss Pascal Burckhardt

 

Quelle Grafik: gutcher.de

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Social Media Guidelines

Social Networks wie Facebook, YouTube, Twitter, Flickr sowie Blogs und Internetforen verändern die Unternehmenskommunikation. In immer mehr Unternehmen sind Facebook und YouTube Channels bereits present.

Das erfordert intern neue Strukturen und speziell geschulte Mitarbeiter, die mit der neuen Kommunikationsgeschwindigkeit Schritt halten können. Zugleich wächst der Bedarf an Orientierung im Bereich Social Media rasant. Jetzt kommt es darauf an, Unternehmen klare Richtlinien für den Umgang mit Social Media an die Hand zu geben, um Unsicherheiten und Risiken zu minimieren und die Chancen bestmöglich nutzen zu können.

Nach dem Grundsatz “Akzeptanz durch Verständnis” sollten in Social Media Guidelines alle zentralen Fragen, welche für die Mitarbeiter wesentlich sind, beantwortet werden, etwa:

  • Welche Ziele verfolgt unser Unternehmen mit Social Media Aktivitäten?
  • Was darf ich als Mitarbeiter in den Channels (Facebook, Twitter etc.) kommunizieren?
  • Wie soll ich es kommunizieren?
  • In welchem Umfangkaufen Levitra Plus onlineg?
  • Wie reagiere ich auf kritische Äußerungen?
  • Gebe ich mich als Mitarbeiter zu erkennen oder als Privatperson?
  • Wie halte ich die Kommunikation lebendig?
  • Mit wem kann ich mich intern bei Fragen austauschen?

Die meisten Firmen haben bis dato aber noch keine Guidelines. Sie sind erstaunt wenn eine Social Media Kampagne nicht die erhofften Ziele erreicht.

Fangen Sie beim Konzept damit an. Die Richtlinien sollten ständig den Erkenntnissen, der Überprüfung der Ziele, angepasst werden..

Pascal Burckhardt

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iPad die Cloudhardware vs PC und Notebook

Der Erfolg des Ipad von Apple hat in Europa massiv auf die Verkäufe der Notebooks und Desktop Computer gedrückt.

In Zahlen sind das ein Minus von 17.8% im ersten Quartal zum Vergleich des Vorjahres. Apple konnte in der gleichen Zeitspanne um über 10% zulegen und gehört damit zu den 5 grössten Computerhersteller.

Was hat das für eine Auswirkung auf das Cloud Computing?

Wer selber mal ein iPad in den Händen hatte oder sich an die Funktionen eines  Smartphone gewöhnt hat, wir feststellen das er damit ganz andere Bedürfnisse geweckt werden als er mit dem Notebook oder Deksktop-Computer. Da man beschränkt oder gar keine Daten und Programme auf dem Ausgabegerät hat werden Clouding und Geo Apps immer wichtiger und  so entdeckt man ganz neue Einsatzmöglichkeiten.

Geo Applikationen werden wohl massive zunehmen und auch für Firmen immer wichtiger. Der Trend der Verkaufszahlen zeigt klar in diese Richtung.

Pascal Burckhardt

SocialMediaTools

How to do @ Social Media Marketing 4 KMUs Teil 2.

Die Ziele die man mit dem Social Media Marketing erreichen möchte sollen also klar definiert werden, damit sie später auch überprüfpar sind, Einfach mal was machen und schauen was passiert halte ich für ein sinnloses Unternehmen.

Nehmen wir an, man verfolgt erst einmal nur ein Ziel, nämlich neue Kunden zu aquirieren und Bestellungen zu generieren. Zugegeben, das ist schon ein sher grosses Ziel, aber dennoch das am meisten verfolgte.  Jetzt geht es daran dieses Ziel ins Visier zu nehmen und es zu verfolgen.

Um neue Kunden auf eine Webseite zu bewegen braucht man in erster Linie nur eines, man muss sie neugierig machen. Die angeborene Neu(gier) eines jeden Menschen treibt ihn immer und ständig voran. Neugier kann man durch verschiedene Maßnahmen erwecken.

Fachlich fundierte und interessante Artikel

  • Kostenlose Freebies wie z.B. eBooks, Gutscheine, Preisermässigungen usw.
  • Gratis Tools mit Mehrwert; iApps
  • Verlosungen von Waren wie iPads, iPhones oder sonstiges

Corporate Blog als Einstieg

Ein guter Start für so ein Ziel wäre ein Blog. Damit hat man schon einmal eine Fülle an Vorteilen die soziale Netzwerke bieten. Man kann sehr schön, und für die Suchmaschinen gut auffindbar, zeigen dass man etwas von dem Fachgebiet versteht. Ein guter Artikel kann durchaus so viel Aufmerksamkeit erregen, dass innerhalb von wenigen Tagen 10, 20 oder sogar 50 Backlinks auf den Artikel verweisen. Nicht zu vergessen, dass diese natürlich auch noch kostenlos sind und oft von Suchmaschinen verfolgt werden.

Beispielrechnung für die Werbeplaner (Marketing):

25 vollwertige Backlinks von Blogs die durchschnittlich 200 Besucher täglich haben, ergeben 5.000 User die den Link sehen. Wenn man von einer Conversionsrate von 0,5 % ausgeht, gelangen alleine dadurch 750 Besucher mehr monatlich auf den Blog. Um 750 Besucher (und dazu noch potentielle Käufer) auf eine Webseite zu bekommen braucht man mindestens Sfr 200.00. Alleine ein äusserst geringer Klickpreis (CPC) von 30 Rappen reicht dazu aus. Natürlich ist diese Rechnung für einen einzigen Artikel, möglich ist natürlich viel mehr. Mit der richtigen Struktur und einem täglichen Arbeitsaufwand von durchschnittlich 60 Minuten ist eine Menge mehr möglich.

Verbreitung in den Social News Networks

Sind die ersten Artikel erst einmal online gestellt, dann muss der Rest der Welt auch davon erfahren. In fast jedem Social Network gibt es für alles mögliche eine passende Kategorie. Neben Twitter sicherlich auch die Nachrichtenportale wie DiggYigg oder Webnews sich für nahezu jede Art von Artikeln.

Dennoch gilt auch hier dieselbe Regel wie in allen Netzwerken. Je mehr man kommuniziert, umso mehr erreicht man seine eigenen Ziele. Einfacher geht es natürlich nur dann, wenn man bereits schon eine schöne Anzahl an Freunden in diesem Netzwerk hat. Damit wird sicherlich nahezu jeder Artikel auf der Startseite landen können und enormen Traffic bringen. Sind die Artikel ein wenig spezieller, dann machen Portale wie Sphinn oder Yeebase manchmal sogar mehr Sinn.

Teilnahme und Verbreitung in den Social Networks

Soziale Netzwerke wie Facebook,sind ebenfalls wichtige Bestandteile eines erfolgreichen Social Media Marketings. Man sucht sich im passenden Netzwerk die richtigen Gruppen aus und nimmt an der Gemeinschaft teil. In jedem dieser Netzwerke gibt es Profile die einen oder gar mehrere Backlinks zulassen und oft sogar do-follow sind. Plattformen wie Facebook und Twitter lassen sogar das automatische Posten der eigene Blogartikel zu, sodassdie Freunde von dort aus über neue Artikel informiert werden.

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Social Media Marketing Kurs für KMUs Teil 1.

Social Media Marketing

Wenn man sich als Firma mal für Web 2.0 / Social Media Marketing entschieden hat, ist es ganz wichtig das man sich folgende Punkte zuerst klärt und eine Strategie zurecht legt, welche auch während dem ganzen Prozess wieder hinterfragt werden sollte und gegebenenfalls angepasst werden muss.

  • Ist Zustand (was ist eventuell schon Vorhanden, evt. auch von 3.), Recherche im Internet ist unerlässlich.
  • Wo ist mein Markt, was habe ich (unsere Firma zu sagen), Das World Wide Web, ist eben weltweit und hat keine Barrieren wie herkömmliche Medien.
  • Wie wollen wir Kommunizieren (Medium und die Art und Weise (Blog, Fansite, Audio, Podcast, Video, Twitter etc.)
  • Ziele setzen (Was wollen wir damit erreichen)
  • Zuhören
Social Media Marketing Kurs

welchen Weg soll meine Social Media Marketing gehen

Es gibt sicher noch tausend Fragen, welche erst im der Diskussion mit 3. oder in einem Workshop der Firma auftauchen. Wichtig ist zuzuhören was andere über die Firma, das Produkt etc. denken, auch wenn die Vorschläge und Fragen nicht zum gewohnten Marketingwelt gehören, sollte man sie ernst nehmen. Wer neue Wege gehen will muss ich auch von alten und festgefahren Strukturen lösen können.

Authentizität

Neben dem Zuhören ist auch Authentizität wichtig. Was macht uns einzigartig? Wie muss ich das Formulieren? Was für Medien sind für uns die Richtigen? Nur wer seine eigene „Sprache“ gefunden hat ist schlussendlich auch glaubwürdig. Glaubwürdigkeit ist ein wichtiger Faktor im Social Media Marketing. Man kann schon schauen was die direkte Konkurrenz macht, sollte die aber nicht kopieren sondern einen eigenen Stil finden.

Strategie

Am Ende sollte eine Grund Strategie stehen damit man sich an die Umsetzung machen kann.

Im nächsten Teil befassen wir uns mit dem Aufbau der Social Media. Wie sollten die Inhalte sein? Wie sieht meine Strategie aus? Wie viel Zeit und Budget sollte ich, resp. meine Firma rechnen, damit es ein Erfolg wird.

Gruss Pascal Burckhardt

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Ist Social Media (Marketing) ein Hype?

30% der Schweizer Bevölkerung (Stand 09.2010) sind bei Facebook. Bei diesen Zahlen kann man nicht mehr von einem Hype reden sondern muss die Sache ernst nehmen.

Sind den auch 30% der Fimen im Web 2.0 / Social Media Markeing angekommen? Viele Firmen haben angst vor dem Web 2.0. Haben sie Angst vor den Kunden?

Als Firma kann man eigentlich nur gewinnen, Endlich hat man ein Tool dem Kunden ganz nahe zu sein, ihn zu spüren. Einen direkten Draht zum Kunden und zum zukünftigen Kunden und dies auch über längere Zeit. Dies ist kein ‘One-Night-Stand’ wie die meiste klassische Marketing Massnahmen.

Und wie soll ich das machen?

Ich werden in den nächsten Wochen einen kleinen ‘How to do @ Social Media Marketing 4 KMUs’ veröffentlichen.

Mit freundlichen Gruss

Pascal Burckhardt

Foursquare & Co macht Social Media lokal

Mobiltelefone mit GPS bringen das Internet auf eine lokale Ebene. Das junge amerikanische Unternehmen Foursquare gilt als Vorreiter der Bewegung. Doch bald werden Facebook, Twitter und Nokia in das Geschäft mit lokalen Informationen einsteigen.

Location Based Service-Apps scheinen mittlerweile total wichtige Dienste zu sein, sozusagen der Hypeder Zeit. Zwar kann man sie noch als Avantgarde-Phänomene bezeichnen (zurzeit etwa 200.000 Nutzer), aber diese Nutzer machen zu viel Lärm! Leider nicht nur auf Foursquare, Gowalla oderBrightkite (oder wie sie alle heißen), sondern auch auf allen anderen Social-Media-Plattformen. Im Folgenden meine ich natürlich nicht die Hunderte von Marketing-Möglichkeiten, die einem dadurch offen stehen, sondern ich spreche von den gefühlten 100 Bürgermeistern in der Timeline. Versteht mich nicht falsch, jeder, der diesen Dienst mag, soll ihn nutzen. Damit ihr aber alle, die vielleicht nicht mit soviel Engagement bei der Sache sind, als Freunde und Bekannte in euren Netzwerken behaltet, hier einige Tipps, wie man sie nicht vertreibt:


1.  Sag bitte nicht jedem ständig, wo du bist!

Gerne kann man sich ja überall einloggen, wo es möglich ist, das macht den Sinn der Anwendung  letztendlich auch aus. Aber bitte posaune nicht 20 Mal/Tag über all deine sozialen Netzwerke heraus, wo du isst, arbeitest, schläfst oder mal kurz die Toilette benutzt hast. Gezielter Einsatz seiner Positionsangabe führt außerdem zu einer größeren Beachtung, was mich auch schon zum nächsten Punkt führt.

2. Muss das jetzt sein?

Zu deiner eigenen Sicherheit überlegt dir vor jedem Check-in, ob deine Kontakte das jetzt wirklich wissen müssen oder vielmehr auch wollen. Manche Orte sollte man vielleicht doch eher für sich behalten. Hätte ich einen Worst Case vorliegen, ich würde ihn glatt berichten. Doch ich warne nur schon mal vor, denn was nicht ist, könnte ja noch werden.

3. Bietet Mehrwert!

Am Anfang bin ich ziemlich oft auf deine Links reingefallen, nur um mir dann nackte Koordinaten anzusehen. Selbst Schuld. Ich wäre vielleicht etwas toleranter, wenn du zu deinen Positionsangaben kurze Shouts, Bilder oder Links mitschicken würdest, um die Sache an sich interessanter zu machen und wirklichen Mehrwert zu bieten.

4. Foursquare-Verbot im Tram/S-Bahn!

Bitte vermeide S-Bahn-Streaming. Nicht jede (S-/Tram-) Sstation, die man auf der Durchreise aus dem Fenster sieht, ist eine Kurzmitteilung wert!

5.  Lebe lieber ungewöhnlich!

Also wenn du schon jedem berichten möchtest, wo du bist, dann zeig ein richtig aufregendes Leben! Besuche nur Orte, mit denen du Eindruck schinden kannst!  Neue Restaurants und Clubs, Weinhändler etc.,

6.  Sei ein Trendscout!

Wenn schon Location based, dann nutze die Möglichkeit, Tipps oder Kommentare zu den einzelnen Orten anzulegen. Auf diese Weise entsteht ein Social-Media-Stadtführer, der jedem auch wirklich etwas bringt. Als Bonus erwirbt man sich selbst nicht nur eine Reputation als hypermobiler Nomade, sondern gilt darüber hinaus als Insider und Trendscout.

Die Apps zu deinem Smartphone sind gratis und ein Selbstversuch ist sehr Interessant.

Foursquare News:

Anfang Juni bewerteten Investoren Foursquare mit 100 Millionen Dollar und steckten 20 Millionen Dollar in das US-Unternehmen. Mit solch gestärktem Rücken lässt es sich zwar ruhiger schlafen, aber jetzt muss der ortsbasierte Check-in-Dienst das Kapital klug einsetzen, um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Foursquare hat dafür scheinbar bereits eine Idee in der Schublade: Das spielerische Element des Dienstes soll aufpoliert werden und dem User noch mehr Vergnügen bereiten. Dies verriet der Foursquare-Techniker Anoop Ranganath im The Big Money’s Disrupters podcast.

Die Community, in der die Mitglieder ihren Freunden mitteilen, wo sie gerade sind, ist Location Based Service und Spiel zugleich: Wer häufig in einem Café, Bar oder Restaurant eincheckt, kann Punkte sammeln und sich eine Auszeichnung (die höchste ist der Bürgermeister) verdienen, die andere User dann sehen. Obendrein locken die Betreiber von Locations als Belohnung für den regelmäßigen Besuch zunehmend mit Rabatten oder kleinen Aufmerksamkeiten wie Freigetränken.

Man darf gespannt sein, was sich Foursquare einfallen lassen wird, damit das Spiel die nötige Spannung erzeugt, um die Gunst der Internetnutzer zu gewinnen. Denn die großen Mitbewerber, die weitaus mehr User aufweisen können, schlafen nicht: Yelp integrierte vor Kurzem Check-ins, Facebook wird sicher bald nachziehen und Twitter hat auch schon ortsbezogene Features.

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PDA / iPhone Plug-In für WordPress

Im Zeitalter wo die Endgeräte für die Web Konsumenten immer handlicher und mobiler werden kommt das Plugin WordPress PDA & iPhone genau richtig.

Wenn als jemand mit seinem:

Elaine/3.0, iPhone, iPod, Palm, EudoraWeb, Blazer, AvantGo, Windows CE, Cellphone, Small, MMEF20, Danger, hiptop, Proxinet, ProxiNet, Newt, PalmOS, NetFront, SHARP-TQ-GX10, SonyEricsson, SymbianOS, UP.Browser, UP.Link, TS21i-10, MOT-V, portalmmm, DoCoMo, Opera Mini, Palm, Handspring, Nokia, Kyocera, Samsung, Motorola, Mot, Smartphone, Blackberry, WAP, SonyEricsson, PlayStation Portable, LG, MMP,OPWV, Symbian, EPOC

auf die Webseite surft, wird der ganze Web Content PDA gerecht dargestellt:

Klar gehen die ganzen Designanspassungen verloren, dafü r wird der Inhalt sehr gut und schnell dargestellt. Dieses Plug-In zeigt einmal mehr, wie stark WordPress als CMS-Lösung ist.

Pascal Burckhardt

Viddler.com ein gut Video Stream alternative zu YouTube

Video Streaming wird immer populärer im Web und die Qualität nimmt ständig zu. Früher wurde vor allem Videos aus privaten Gründen ins Netz gestellt heute vermehrt für Produkteinformationen oder um was zu verkaufen. Ein gutes Beispielll ist Gary Vaynerchuk der halbe Amerika sein Weinbegeisterung  übers Web beglückt und viele nicht Amerikaner begeistert.

Viddler.com ist eine gute Alternative zu Youtube.com, da in den Freeversion die Videos nicht auf 10 Minuten, sondern 500MB Grösse limitiert sind, ausserdem kann man auch ein Logo einblenden lassen und Tags in die Playliste einfügen.

Ich habe hier mal einen kleinen Test mit einem 720p Video gemacht. macht Euch selber ein Bild über die Qualität:

Viddler.com

VS: YouTube.com:

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WordPress: Blogartikel automatisch twittern und auf Facebook

Fast jeder Blogger verfügt über einen Twitter-Account. Warum also nicht beide Welten verbinden und alle neue Blogeinträge automatisch twittern? Mit einem Plugin für das beliebte Blogsystem WordPress kein Problem.

Mit dem WordPress-Plugin “WordTwit” muss man neue Blogbeiträge nicht mehr manuell bei Twitter bewerben. Sobald unter “Account Login” die Twitter-Zugangsdaten eingetragen und das Layout der Twitterbeiträge festgelegt wurden, geht’s automatisch. Neue Blogbeiträge erscheinen innerhalb weniger Sekunden in Kurzform bei Twitter. Clever: Lange Webadressen wandelt “WordTwit” automatisch in Kurz-URLs um.

Auch hat fast jeder Blogger ein Facebook Account: Das WPBook WordPress Plugin bringt die WordPress Postings nach Facebook und erlaubt es Usern die Postings zu kommentieren.