Musikthemen

facebook-band-pages

RootMusic’s BandPage für Facebook

Harte Zeiten für My Space,  RootMusic bringt Bands zu Facebook wo auch ihre Konsument sind!

 

Früher war MySpace die Seite für Bands im Web 2.0, leider verliert die Seite immer mehr an Relvanz und die Bands gehen zu  Facebook. Es gibt immer noch eine große Anzahl von Musikern und Bands, die sich auf MySpace verlassen. Argumente sind hierfür oft, die Präsentation von Videos, Konzertterminen und der Musik-Player. Das Künstler auch auf Facebook eine, auf Musik abgestimmte, Facebook Seite bzw. Applikation leicht einrichten können, ist vielen nicht bekannt.

RootMusic bietet Musikern eine gratis Applikation, mit der in wenigen Schritten Songs, Videos, Fotos und Konzerttermine in eine Facebook Seite integriert werden können. RootMusic erstellt hierfür einen eigenen Reiter. Selbstverständlich können die Songs an Freunde weitergeleitet, oder im eigenen Profil veröffentlicht werden. Zusätzlich verfügt der Player über einen Buy-Button, der beispielsweise auf iTunes verlinkt.

RootMusic bietet Musikern einen großen Vorteil. Neben der individuellen Applikation, können natürlich auch noch alle weiteren Funktionen einer Facebook Seite genutzt werden. Neben der Gratisversion, bietet RootMusic noch einen BandPage Plus Account an für 1.99 $ pro Monat an, mit dem der Reiter noch weiter individualisiert werden kann. Die Anwendung könnt ihr euch unteranderem auf der Facebook Seite von Rihanna,  Diplo und auch Schweizer Musiker Pee Wirz (Sänger von Dada Ante Portas).

Eine Alternative ist ReverbNation.

Gruss Pascal Burckhardt

 

 

Laserkraft 3D, Erfolg mit viralem Marketing

Das Elektro Duo Laserkraft 3D hat es mit minimalen Mittel geschaft in die Charts zukommen. Mit dem Titel ‘Nein, Mann’ sind sie momentan in den GAS (Germany, Austria, Switzerland) in Charts und Ihr selbst gedrehtes Video ist auf Youtube schon über 13 Mio. mal angschaut worden und wird schon parodiert. Ein aktuelles Beispiel wie man mit schmalen Budget, Zeitgeist und viralem Marketing zum Erfolg kommt:

Tipp: Laserkraft 3D Live am 6. November 2010 im X-TRA Zürich

Gruss Pascal Burckhardt

Lösung für Labels und Bands > ihre Musik direkt zu verkaufen.

Ein Traum für Labels und Musiker wird Wahr oder wie man als Musiker am direktsten seine Musik verkaufen kann. (Was z.B. Die Santon Warriors schon machen)

Am letzten Montag traf ich am 15 Jahre Cool Monday Geburtstagsparty Thomas Binzegger (aka. DJ Bee & See, SuperStarDJs), wir kennen uns aus vergangenen X-TRA Zeiten. Er erzählte mir dass er vor ca. 2 Wochen einen Labelshop (Stand  2016, gibt es Labelshop so nicht mehr, aber viele Musike machen Ihren eingehen Musikshop) eröffnet hätte und dass beim Start fast der Server zusammen gebrochen währe von den Anfragen, was ja zeigt das dies trotz Itunes und Beatport gefragt ist. Hier ein Interview mit ihm:

labelshop


1. Wie kamst du auf die Idee einen Labelshop Lösung zu machen?

Für unser Label ‘ritmic’  wollten wir 2004 eine eigenständige Lösung haben, bei welcher wir die Kontrolle über den Verkaufs-Prozess nicht aus den Händen geben mussten. Es lag nahe, das Shopmodell auch anderen Labels und Künstler anzubieten.

2. Wie lange hat es gedauert von der Idee bis zum Release?

Für die jetzige Version V2 wurde fast ein Mannjahr investiert, die erste (erheblich einfachere) Version war innerhalb weniger Monate programmiert und startklar.

3. Wie sieht das Rechtlich aus, ich spreche da die Uhrheberfrage an?

Für die Urheberrechte sind ausschließlich die Labels verantwortlich welche den Shop gemietet haben. Alle Einnahmen gehen ja auch ohne Umwege und in Echtzeit auf das Konto des Labels.

4. Affilate siehst du nicht als Gewinn für die Labels, ich denke dies würde eine Vorsprunge gegenüber der Übermacht iTunes und Beatport

Das habe ich so nicht gesagt, im Moment stehen einfach noch höher priotisierte Features auf unserer Wunschliste.

5. Wenn möchtest du ansprechen mit deiner Lösung und wie machst du Marketing dafür und wieso sollen sie zu dir und nicht zu iTunes und Beatport gehen?

Labelshop ist für kleine bis mittlere Independent Labels welche ohne grossen Aufwand ihr gesamtes Angebot als Download und auch physisch (als Vinyl / CD) an einem einzigen Ort im Web anbieten möchten. Die Vorteile gegenüber herkömmlichen Lösungen liegen auf der Hand:

  • Der Kunde kauft die Musik direkt vom Label / Künstler, so ist die Unterstützung für den Künstler am grössten
  • Das Label hat direkten Kundenkontakt und Feedback (für die Pflege der Fanbase sehr interessant)
  • Alles wird in Realtime abgewickelt: ein Song kann man in 10 Minuten online stellen, Änderungen sind im Nu erledigt.
  • Autonom in der Angebots- & Preisgestaltung, sogar das Design kann man seinen Wünschen anpassen
  • direkter Zahlungseingang
  • Preiswert

Die meisten unserer Kunden sind sowieso auch auf iTunes und Beatport vertreten, genau so wie ihre Vinyl-Platten oder CD’s auch im Handel erhältlich sind. Aber Labelshop ist ihr eigener Laden, das ist quasi der Flagship Store ihres Labels.

6. Planst du eine Plugin für WordPress?

Wie gesagt, im Moment stehen andere Features auf unserer Wunschliste, z.B. wird demnächst auch Merchandise über Labelshop angeboten werden können

Musik ist auch Sport

Hier eine kleine Fussballgeschichte wie Musik auch im Sport eine entscheidende Rolle einnehmen kann.

Ich als bekennender FCZ Fan habe gestern mit Spannung das Champions League Spiel AC Milan vs. FCZ am TV verfolgt. Nach den schlechten Spielen, Verletzungen und sonstige Turbulenzen beim FCZ, habe ich mich auf eine klare Sache mit einem Sieg des grossen AC Milan eingestellt.

Nachdem der FCZ die erste Druckphase überstanden hatte, hat in der 10. Minute, der in die Kritik gerate Abwehrchef und Kapitän der Mannhaft Hannu Tihinen mit einem sehr schönen Absatztrick (nach einer Ecke) den FCZ in Führung gebracht. Es kam wie ich es mir erhoffte. Die Mannschaft spielte gut, mit Glück und Herz und gewann schlussendlich das Spiel.

Wie das, nach den letzen Spielen, nach den Verletzungen und den internen Problemen: Die Auflösung kam am Schluss bei dem Interview mit dem Trainer Bernard Challandes und dem Kapitän und Torschützen Hannu Tihinen. Der Trainer hat vor dem Spiel die Mannschaft mit Musik von Giacomo_Puccini auf das Spiel eingestellt, und dies zur völligen Überraschung der Mannschaft. Tihinen meinte das der Trainer ab und zu spezielle Idee hätte um die Mannschaft zu motivieren. Der Trainer meinte; er wolle der Mannschaft ein Gefühl von Freude und Lebenslust wecken. Was ihm ja herrlich gelungen ist.

Puccini sei Dank. Musik ist auch Sport!

midem_

Musikmesse Midem: Web 2.0 statt Plattenvertrag

Wahlkämpfende Politiker haben das Internet als Geldquelle entdeckt – wie die erfolgreiche Mikrospenden-Kampagne des in diesen Stunden ins Amt eingeführten US-Präsidenten Barack Obama bewies – und auch Musiker profitieren von kleineren und größeren Beträgen aus dem Netz. Während auf der Musikmesse Midem in Cannes angeichts schwerer Zeiten für die Branche vielfach über Geld gesprochen wurde, wollen sich Musiker bei der Finanzierung ihrer Projekt nicht mehr ausschließlich auf die Labels verlassen: Sie entdecken den Fan als Investor.

Und das Netz bringt Musiker und investitionsbereite Musikfans zusammen. Auf dem Messegelände in Cannes werben mehrere Plattformen um die “musikalische Mittelschicht”, wie Topspin-Gründer und Gnutella-Mitentwickler Ian Rogers dies in einer Debatte auf der Midem ausdrückte. Topspin ist einer von vielen neuen Anbietern, die Tools fürs Marketing und die Betreuung von Fangemeinden anbieten will. Immerhin 29 Künstleralben half das niederländische Portal Sellaband seit 2006 zu finanzieren. Über die Website werden für jedes Projekt 50.000 US-Dollar in kleinen Einheiten von jeweils 10 Dollar gesammelt. Kommt die Summe zusammen, wird das Album produziert und die Verkaufserlöse für fünf Jahre jeweils zur Hälfte zwischen Künstler und den “Believer” genannten Investoren geteilt. Die Fans bekommen dazu eine CD aus der ersten Pressung. Der Plattformbetreiber wird mit 5000 Dollar aus dem Produktionsbudget entgolten sowie 10 Prozent der Einnahmen aus der Erstverwertung. Davon erhält der Künstler 60 Prozent, die verbleibenden 30 Prozent werden unter den Investoren verteilt.

Ein ähnliches Konzept verfolgt inzwischen auch das Portal Slicethepie. Manche Künstler akquirieren Investitionen auch ohne diese immer elaborierteren Plattformen. Schon 1993 finanzierten Fans der britischen Band Marillion eine US-Tour, die für die Gruppe sonst nicht zu bezahlen gewesen wäre. Die ersten 10.000 Dollar seien schon zusammengekommen, bevor er die Band überhaupt informieren konnte, berichtete Mark Kelly, Keyboarder von Marillion. Seit 2001 finanziert Marillion seine Alben durch bezahlte Vorbestellungen.

So machte es Anfang 2008 auch die US-Songwriterin Jill Sobule, die nach mehreren Vertägen mit einem Major und mehreren Bankrott gegangenen Indie-Labels die Nase voll hatte. Sobule überlegte sich gestaffelte Beiträge: für 500 Dollar wird der Name in einem Song erwähnt, für 5000 gibt’s ein Konzert daheim und der ultimative Fan kann für 10.000 Dollar gleich mitsingen. Mit Autotune-Nachbearbeitung klang das dann auch gut, sagte Sobule.

Andere Tools für die Musiker bieten die stärker auf die Vermarktung ausgerichteten Plattformen. US-Anbieter Sonicbids etwa versteht sich als “Matchmaker” zwischen Musikern und potenziellen “Kunden”, etwa Konzertveranstaltern. So suchte die Midem selbst über Sonicbids Gruppen aus, die in Cannes auftreten können. Die Künstler stellen ihre Musik sowie weitere relevante Informationen zur Verfügung und werden über die Nachfrage von Veranstalterseite informiert. Für den einen Künstler sei auch ein kleiner Vertrag über die Nutzung seiner Musik für eine Werbekampagne interessant, sagt Sonicbids Chef für das operative Geschäft, Ford Englander. “Mit einem Label müsste die Werbeagentur lange verhandeln”, erklärt der Manager. Unternehmen wie Sonicbids, das 39 Mitarbeiter beschäftigt, machten das “Ökosystem ein bisschen effektiver”. 2007 vermittelte Sonicbids auf diese Weise immerhin 60.000 Engagements. Auch die Labels beobachten, was auf diesen Plattformen passiert. Einige Sellaband-Künstler sind in Verhandlungen über Verträge mit großen Musiklabels.

Die Digital-TV-Plattform Kyte berichtete unmittelbar vor der Midem, dass sie nun einen Vertrag mit Universal Music Publishing abgeschlossen hat. Über Kyte können die Musiker Fotos, Videos und vor allem auch Livestreams leicht ins Netz stellen – ganz aktuell kann man etwa den Musiker John Legend bei der Party des künftigen US-Präsidenten Obama sehen. Die Seite erleichtert auch das Schalten von Anzeigen. Bislang sollen ein “paar hundert” Künstler das Angebot nutzen. Mit dem Universal-Vertrag dürften es deutlich mehr werden. (Monika Ermert) / (vbr/c’t) Quelle www.heise.de

Illegal kommt besser an?

Gemäss einen Bericht von 20 Minuten vom 7.8.:

Sogar wenn das gleiche Angebot legal und gratis zur Verfügung steht, besorgen sich User die gewünschte Musik lieber auf illegalem Weg.

Diese Erkenntnis liegt zumindest nach einer soeben veröffentlichten Studie der britischen Musikverwertungsgesellschaft MCPS-PRS und des Marktforschungsunternehmens Bigchampagne nahe. Diese haben festgestellt, dass das neue Album der Erfolgsband Radiohead «In Rainbows» massenhaft illegal heruntergeladen wurde, obwohl die Gruppe es kostenlos im Netz anbot.

Das ungewöhnliche Veröffentlichungskonzept der Band liess die Fans selbst entscheiden, ob und wie viel sie für das Album bezahlen wollten. Während der zwei Monate, in denen das digitale Album legal und kostenlos im Internet erworben werden konnte, haben es sich rund 2,3 Millionen Menschen über BitTorrent-Quellen im Internet besorgt, berichtet Cnet. Diese «gigantische Zahl» übersteige bei weitem die bisher bekannten Angaben zum Ausmass der über die offizielle Homepage der Band getätigten Album-Downloads.

«Inhaber von Urheberrechten sollten sich der Tatsache bewusst sein, dass sich die Tauschbörsen hartnäckig halten. Sie sind unglaublich beliebt und werden niemals verschwinden», zitiert die «Financial Times Deutschland» Bigchampagne-Chef Eric Garland.

Radiohead hat die Popularität ihres Albums trotzdem viel gebracht. Unter anderem eine enorme Nachfrage nach Konzertkarten für die diesjährige Tour, so Garland.

______________________________________________________

Evt. müssen Bands sich überlegen was für Content sie auf ihren eigenen Webpage veröffentlichen und im Fall Radiohead wurde die Platte auch über iTunes für Sfr. 15 angeboten.

Musik direkt ab Web verkaufen und Fans machen das Video

Nine Inch Nails machen vor wie es geht. Nachdem sie ihr Album ‘Ghosts I-IV’ direckt ab ihrer Web Seite verkaufen: www.nin.com (Download: von 9 Song Gratis bis 5$ für das ganze das ganze Album aber auch als Doppel CD bis zur limitierten (über 2500. Stück) Super Delux Version inkl. Vinyl für 300$) was ihnen locker mehr als eine Milion $ einbrachte, Fordern sie nun die Fans auf die Videos zum Album zu produzieren und NIN FILM FESTIVAL (948 Videos bis Dato) Die Band setzt die neuen Medien sehr gut für die eigenen Zwecke ein, Auch benützen sie neben Youtube, Flicker und RSS News Feeds.

Ich bin gespannt wieviel Bands diesem Trend noch folgenwerden, Also wenn Bands die Major 360 Grad Strategie selber nutzen. Den Fan kann es freuen, er kann Musik massive günstiger und erst noch direkt von der Band bekommen.

Wer abrockt, wird oft abgezockt

Ein Bericht vom Beobachter Sie haben Potential, wollen nach oben – und würden dafür fast alles unterschreiben. Doch die Branche ist hart: Nachwuchsmusiker müssen zwar nicht zwingend Noten lesen können – Verträge aber schon.


«Wir waren einfach naiv», sagt Muriel Rhyner, Sängerin der Zuger Rockband The Delilahs. 2005 entdeckt, rockte das Trio bereits 2006 schweizweit ein Massenpublikum und beeindruckte mit zwei Auftritten in London. Hiesige Musikjournalisten sahen die drei Frauen bereits mit Gitarre, Bass und Schlagzeug in Wachs gegossen im Rockolymp stehen, zwischen Rolling Stones und Janis Joplin. An diesem Szenario nicht unbeteiligt war das Management der vielversprechenden Band, die Zuger Firma Fish Food Music. Man sah das Potential der drei Frauen und trieb sie kräftig an. Fish Food Music sei «das Beste, was uns passieren konnte», sagte Muriel Rhyner damals zu einem Journalisten. Und alle glaubten es. Und alle warteten auf die erste Delilahs-CD, die schon 2005 angekündigt worden war. Aber ein Tonträger der Hype-Band blieb aus. Grund: Die drei hatten – jung, ambitioniert und gutgläubig wie sie waren – Verträge unterzeichnet, «deren Inhalt wir nicht verstanden», wie die Sängerin rückblickend erklärt.

Es stellte sich heraus, dass es Knebelverträge waren. Die Band hatte zu viele Rechte abgetreten. Ihr Mitspracherecht war extrem eingeschränkt, Unstimmigkeiten mit dem Management blockierten schliesslich auch ihr CD-Projekt. Und die Band konnte die Geschäftsbeziehung auch nicht ohne weiteres auflösen: «Unser Vertrag enthält eine Klausel, die besagt, dass wir dem Management auch nach Beendigung der Zusammenarbeit finanziell verpflichtet sind – während weiterer 15 Jahre», sagt Rhyner. «Aber wir hatten das Gefühl, wir würden ohne diesen Schritt die Chance unseres Lebens verpassen.»

Blindlings ins Unglück

Martin Stricker erging es als Teenager mit seiner Metal-Band Celtic Frost ähnlich. Anfang der achtziger Jahre ? alle Bandmitglieder waren 18 oder jünger ? verschickte Celtic Frost Demotapes. Schliesslich bot eine Berliner Plattenfirma einen Vertrag an. Ein «Seelenverkauf»-Vertrag, wie Bassist Stricker heute sagt. Einer, mit dem ihnen die Plattenfirma «vorne ganz viele Rechte einräumte, die sie zuhinterst in komplizierter Juristensprache alle wieder rückgängig machte». Die Band wurde berühmt, brachte es aber auf keinen grünen Zweig. Auch Aussteigen ging nicht: «Wenn ein Vertrag sogenannte Optionen von Seiten der Plattenfirma enthält, können sie immer wieder sagen, dass sie noch eine weitere Platte von dir wollen», sagt Stricker.

Sollen Bands noch eigen Videofilme drehen?

Nachdem die Musiker immer mehr auf ihre Ausgaben gut kalkulieren müssen stellt sich die Frage sollen die Bands noch teuere Musikvideos produzieren oder sollen sie dies outsourcen an talentierte Jungfilmer? Mit Youtube.com hat sich ein neuer Trend in Sachen Musikvideos unter jungen Kreativen etabliert. Man nehme ein Musikstück und mache sein eigenes Musikvideos.

Ein gutes Beispiel ist das von Track: Daft Hands – Harder, Better, Faster, Stronger von der französischen Band Daft Punk. Das Video wurde auf Youtube.com bis dato ca. 15 Mio. (update 15.10.09: 34. Mio.)angesehen, innerhalb eines Jahrs. Während das Original Video grad mal 1,2 Mio. angesehen haben.

Das Original Video wurde leider vom Netz genommen

Als Musiker/Band kann man das grad auch umkehren und grad die Community aufrufen ein Musikvideo zu machen.

Sollen Bands noch Videso selber drehen?

Nachdem die Musiker immer mehr auf ihre Ausgaben gut kalkulieren müssen stellt sich die Frage sollen die Bands noch teuere Musikvideos produzieren oder sollen sie dies outsourcen an talentierte Jungfilmer?

Mit Youtube.com/ Facebook und Co. hat sich ein neuer Trend in Sachen Musikvideos unter jungen Kreativen etabliert. Man nehme ein Musikstück und mache sein eigenes Musikvideos.

Ein gutes Beispiel ist das von Track: Daft Hands – Harder, Better, Faster, Stronger von der französischen Band Daft Punk. Das Video wurde auf Youtube.com bis dato ca. 15 Mio. (update 15.10.09 34. Mio.)angesehen, innerhalb eines Jahrs. Während das Original Video grad mal 1,2 Mio. angesehen haben.

Das Original Video wurde leider vom Netz genommen

Als Musiker/Band kann man das grad auch umkehren und grad die Community aufrufen ein Musikvideo zu machen.