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Facebook Off / Social Media ON

Der erste Boom von Facebook ist vorbei, viele haben genug von den vielen nicht relevanten Status Meldungen der ‘Freunde’ und den unzähligen Einladungen zu der x Party/Anlass und bleiben Facebook fern oder gehen nur noch selten ON.

Was aber die meisten gelernt haben das ein Social Media eine tolles Kommunikations- Tool ist um sich mit einem Kreis von Menschen auszutauschen und unkompliziert gemeinsame Inhalte (Text, Links, Fotos, Videos) zu teilen und den Informationsfluss zu garantieren.

Was gibt es für Alternativen

Google mit Google+ versucht eine Alternative zu Facebook zu werden, bis dato, trotz viel technischer Innovation (z.B. Google Hangout) nicht gerade von Erfolg gekrönt. Microsoft setzt mit seinem Kauf von Yammer auf Firmenkunden um seine Share-Point Kunden bei Laune zu halten.

Lösungen für KMU’s, Vereine, Schulen, Gemeinden etc.

Doch es gibt eine Anzahl von kleineren Firmen, Vereine, Gemeinden welche auch ein Bedürfnis oder respektive einen Nachholbedarf in Sachen interner Kommunikations- Tools haben um sich gemeinsam Auszutauschen.

Ich habe nun meine ersten Erfahrungen mit der Open Source Lösung ELGG gemacht und bin begeistert. Mit ELGG kann man relative Einfach eine eigene Social Media Lösung um den Informations- und Content-Austausch für seine Firma, Verein, Schule oder Gemeinde schaffen und hat eine gute Kontrolle darüber. Mann kann sehr einfach verscheide Levels skalieren und kann das auch als Kommunikationskanal nach aussen benützen.

Gölä Platz 1 +  2

Gölä Ängu u Dämone I + II Platz 1 + 2 in der Hitparade

Was bisher nur Bruce Springsteen, James Blunt, Michael Jackson and Andrea Bocelli geschafft haben hat nun
mein Kunde Gölä mit seinen aktuellen Album  Gölä Ängu u Dämone I + II auch geschafft: Platz 1 + 2 in der Hitparade.

Gölä hat auch als erster schweizer Künstler ein Google+ Hangout mit seinen Fans gemacht.

Danke Lukas und Gölä für die tolle Zusammenarbeit.

 

Pinterst

Pinterest.com der nächste Social Media Star?

Pin your interest = Pinterest!

Pinterst

Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können und alle können das sehen, teilen, liken, kommentieren und natürlich auch pinen.

Neben Bilder können auch Videos von YouTube und Vimeo gepint werden. Pinterst gibt es bis dato nur in Englisch, was sich aber vermutlich bald ändern wird. Pinterst ist sehr erfolgreich. Weltweit noch auf Platz 64 der meistbesuchten Webseiten weltweit und auf Platz 16 der meist besuchten Webseiten der USA. Was den Web-Traffik anbelangt schon auf dem Niveau von Twitter. Pinterst ist sicher auch schon auf der Einkaufsliste der Grossen Player wie Google.

Die Nutzer sind hauptsächlich weiblich und das Angebot sehr auf Trendmode ausgerichtet, was sich aber beides schnell ändern kann, je nach der Entwicklung der Besucher.

Pinterst ist sehr interessant für trendige e-Commerce Shop Betreiber.

Mein Tipp: sich mal anmelden, das ganze anschauen und analysieren wie das ganze spielt. In Deutschland gibt es schon Unternehmen welche das Bilder-Netzwerk in Ihre Marketingstrategie mit einbeziehen.

Indirekt hat das auch ein Einfluss auf die Web-Shop-Design. Viele neuer Web-Shops bauen mehr auf eine Bilder Präsenz in den Shops.

Link zu Pixoona – Pinterest made in Germany

Pascal Burckhardt

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Social Media Guidelines

Social Networks wie Facebook, YouTube, Twitter, Flickr sowie Blogs und Internetforen verändern die Unternehmenskommunikation. In immer mehr Unternehmen sind Facebook und YouTube Channels bereits present.

Das erfordert intern neue Strukturen und speziell geschulte Mitarbeiter, die mit der neuen Kommunikationsgeschwindigkeit Schritt halten können. Zugleich wächst der Bedarf an Orientierung im Bereich Social Media rasant. Jetzt kommt es darauf an, Unternehmen klare Richtlinien für den Umgang mit Social Media an die Hand zu geben, um Unsicherheiten und Risiken zu minimieren und die Chancen bestmöglich nutzen zu können.

Nach dem Grundsatz “Akzeptanz durch Verständnis” sollten in Social Media Guidelines alle zentralen Fragen, welche für die Mitarbeiter wesentlich sind, beantwortet werden, etwa:

  • Welche Ziele verfolgt unser Unternehmen mit Social Media Aktivitäten?
  • Was darf ich als Mitarbeiter in den Channels (Facebook, Twitter etc.) kommunizieren?
  • Wie soll ich es kommunizieren?
  • In welchem Umfangkaufen Levitra Plus onlineg?
  • Wie reagiere ich auf kritische Äußerungen?
  • Gebe ich mich als Mitarbeiter zu erkennen oder als Privatperson?
  • Wie halte ich die Kommunikation lebendig?
  • Mit wem kann ich mich intern bei Fragen austauschen?

Die meisten Firmen haben bis dato aber noch keine Guidelines. Sie sind erstaunt wenn eine Social Media Kampagne nicht die erhofften Ziele erreicht.

Fangen Sie beim Konzept damit an. Die Richtlinien sollten ständig den Erkenntnissen, der Überprüfung der Ziele, angepasst werden..

Pascal Burckhardt

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Vanille-Coca-Cola und Social Media

Was Vanille-Coca-Cola  und Social Media zu tun, ausser das ein Weltkonzern wie Coca-Cola sicher viel Geld für Social Media ausgibt, wohl aber am falschen Ort.

Letzte Woche stand im Tagesanzeiger das die Hälfte der Jahreslieferung von Vanille-Coca-Cola an die Migros bereits nach ein paar Tagen verkauft wurde.

Dies ist ein gutes Beispiel wie Unternehmen wie Coca-Cola und Migros viel Geld für Web 2.0 und Social Media ausgeben, aber aus den klaren Resultaten welche die Migros mit Ihrer eigene Community Migipedia vorlagen die falschen Schlüsse zogen, respektive nicht oder zu wenig reagierten. Dabei gibt es eine Facebook Fans Seite mit über 34’000 Fans (https://www.facebook.com/cocacolavanilla) welche auch Coca-Cola lesen sollte.

Social Media ist ein sehr starkes Tool wenn man es richtig einsetzt und auch ständig verfolgt was sich daraus entwickelt.

Pascal Burckhardt

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iPad die Cloudhardware vs PC und Notebook

Der Erfolg des Ipad von Apple hat in Europa massiv auf die Verkäufe der Notebooks und Desktop Computer gedrückt.

In Zahlen sind das ein Minus von 17.8% im ersten Quartal zum Vergleich des Vorjahres. Apple konnte in der gleichen Zeitspanne um über 10% zulegen und gehört damit zu den 5 grössten Computerhersteller.

Was hat das für eine Auswirkung auf das Cloud Computing?

Wer selber mal ein iPad in den Händen hatte oder sich an die Funktionen eines  Smartphone gewöhnt hat, wir feststellen das er damit ganz andere Bedürfnisse geweckt werden als er mit dem Notebook oder Deksktop-Computer. Da man beschränkt oder gar keine Daten und Programme auf dem Ausgabegerät hat werden Clouding und Geo Apps immer wichtiger und  so entdeckt man ganz neue Einsatzmöglichkeiten.

Geo Applikationen werden wohl massive zunehmen und auch für Firmen immer wichtiger. Der Trend der Verkaufszahlen zeigt klar in diese Richtung.

Pascal Burckhardt

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RootMusic’s BandPage für Facebook

Harte Zeiten für My Space,  RootMusic bringt Bands zu Facebook wo auch ihre Konsument sind!

 

Früher war MySpace die Seite für Bands im Web 2.0, leider verliert die Seite immer mehr an Relvanz und die Bands gehen zu  Facebook. Es gibt immer noch eine große Anzahl von Musikern und Bands, die sich auf MySpace verlassen. Argumente sind hierfür oft, die Präsentation von Videos, Konzertterminen und der Musik-Player. Das Künstler auch auf Facebook eine, auf Musik abgestimmte, Facebook Seite bzw. Applikation leicht einrichten können, ist vielen nicht bekannt.

RootMusic bietet Musikern eine gratis Applikation, mit der in wenigen Schritten Songs, Videos, Fotos und Konzerttermine in eine Facebook Seite integriert werden können. RootMusic erstellt hierfür einen eigenen Reiter. Selbstverständlich können die Songs an Freunde weitergeleitet, oder im eigenen Profil veröffentlicht werden. Zusätzlich verfügt der Player über einen Buy-Button, der beispielsweise auf iTunes verlinkt.

RootMusic bietet Musikern einen großen Vorteil. Neben der individuellen Applikation, können natürlich auch noch alle weiteren Funktionen einer Facebook Seite genutzt werden. Neben der Gratisversion, bietet RootMusic noch einen BandPage Plus Account an für 1.99 $ pro Monat an, mit dem der Reiter noch weiter individualisiert werden kann. Die Anwendung könnt ihr euch unteranderem auf der Facebook Seite von Rihanna,  Diplo und auch Schweizer Musiker Pee Wirz (Sänger von Dada Ante Portas).

Eine Alternative ist ReverbNation.

Gruss Pascal Burckhardt

 

 

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Schweizer Studie zu Firmen und Social Media

Die PR-Agentur Bernet haben eine Studie zum Thema Social Media in Schweizer Unternehmen durchgeführt. Gemäss dieser Studie, die auf einer Online-Befragung der 142 grössten Schweizer Unternehmen basiert, sind 62 Prozent dieser Unternehmen im Bereich Social Media aktiv und pflegen aktiv FacebookTwitterYoutube, Blogs oder andere Plattformen.

Eine sehr interessante und aufschlussreiche Studie auch wenn sie nicht komplett ist, gibt sie einen Einblick wie sich das Thema Social Media und die Entwicklung in den letzten Jahren und einen Vergleich zu Deutschland.

Lesen lohnt sich!

Gruss Pascal Burckhardt

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Earthpaintings.net: Social Media Kunstprojekt

earth, who cares? – Das Kunstprojekt
Das Projekt:
Aus einer Auswahl von 400 Earthpaintings vom blauen Planeten wählt der Käufer sein Bild und wird Kunstsammler.

 

Earth, who cares? Ein Projekt in der Kunstwelt.

 

Jedes Bild vom blauen Planeten ist ein Unikat, ein handgemaltes Original.

Bildgrösse: 30.0 x 30.0 x 1.8 cm
Material: Canvas auf Holz-Keilrahmen gespannt
Technik: handbemalt, Acryl und unterschiedlich, je nach Motiv, collagiert und mit Materialauftrag bearbeitet.

Die Bilder sind auf der Front unten rechts monogramiert. verso: auf Etikette datiert Januar 2007 und vom Künstler numeriert und handsigniert, sowie rot gestempelt. Die Bildnummer ist zusätzlich auf der Bildkante rechts aussen aufgetragen. Die Bildnummer ist registriert.

400 Originale, aufgeteilt in 20 Bildserien.

Bild-Kauf:
Der Bildpreis beträgt Sfr. 600.-

Die Zahlung wird über PayPal abgewickelt, mit Kreditkarte oder PayPal-Konto.

Postversand:
Das Kunstwerk vom blauen Planeten kommt mit der Post – rund um die Welt. Der Absender ist Eugen Meier. Das Bild wird in einer Schweizer Post-Box versandt.

Versandkosten:
Schweiz Sfr. 10.-, Europa Sfr. 15.-, USA Sfr. 25.- und andere internationale Destinationen Sfr. 30.-

Künstler:
„earth who cares“, Bilder vom blauen Planeten, ist das Kunst-Projekt von Eugen Meier, aus neuer Perspektive gesehen, hoch über den Wolken, dort wo Google-Earth auf unseren Globus herunteräugt.

Die Internet-Kunstwelt, das Web 2.0, stellt die ideale Plattform, um Künstler und Sammler weltweit rund um den Globus in den Dialog zu bringen.

Seit 1985 beschäftigt sich Eugen Meier mit dem Thema Earthpaintings. Citybilder, verdichtete Stadtkompositionen und Landschaften, gesehen aus der Vogelperspektive, www.eugenmeier.com.

Eugen Meier:  995 zeigt er in der Galerie a-16 Zürich seine Einzelausstellung „Crowd”.  Der Kunstkritiker P.M. schrieb 1995: „Eugen Meier versucht, die Vibration der Masse, das Energetische der Ansammlung, die Ballung und Dichte in dreidimensionalen Collagen und grossflächigen Bildern einzufangen. Waren es früher topographische Objekte wie Landschaften oder Häuser-Gruppen, so sind es heute die Menschen selbst, die das Interesse des Künstlers wecken. In atmosphärischen und farbenvollen Gemälden wird ein Ausschnitt einer vibrierenden Menschenmasse festgehalten. Durch die vom Künstler eingesetzte „frame to frame-Technik” bei der die gesamte Bildfläche Zentrum ist, wirkt diese Momentaufnahme dynamisch und intensiv. Der Betrachter konzentriert sich nicht auf ein in den Rahmen eingeschlossenes Detail, sondern wird von dem Farbenspiel umflossen und steigt gleichsam in das Bild hinein. Komponiert und doch nicht statisch, graphisch stilisiert und doch bewegt, öffnen die Bilder Eugen Meiers die Tore zu neuer sinnlichen Wahrnehmung.”

Seit 2006 befasst sich Eugen Meier nach den Themen Head, Crowd und City nun zentral mit dem Thema Earth.

Web und Social Media:
Pascal Burckhardt – Social Media und Web 2.0 Consultant – Erlenbach – Schweiz

SocialMediaTools

How to do @ Social Media Marketing 4 KMUs Teil 2.

Die Ziele die man mit dem Social Media Marketing erreichen möchte sollen also klar definiert werden, damit sie später auch überprüfpar sind, Einfach mal was machen und schauen was passiert halte ich für ein sinnloses Unternehmen.

Nehmen wir an, man verfolgt erst einmal nur ein Ziel, nämlich neue Kunden zu aquirieren und Bestellungen zu generieren. Zugegeben, das ist schon ein sher grosses Ziel, aber dennoch das am meisten verfolgte.  Jetzt geht es daran dieses Ziel ins Visier zu nehmen und es zu verfolgen.

Um neue Kunden auf eine Webseite zu bewegen braucht man in erster Linie nur eines, man muss sie neugierig machen. Die angeborene Neu(gier) eines jeden Menschen treibt ihn immer und ständig voran. Neugier kann man durch verschiedene Maßnahmen erwecken.

Fachlich fundierte und interessante Artikel

  • Kostenlose Freebies wie z.B. eBooks, Gutscheine, Preisermässigungen usw.
  • Gratis Tools mit Mehrwert; iApps
  • Verlosungen von Waren wie iPads, iPhones oder sonstiges

Corporate Blog als Einstieg

Ein guter Start für so ein Ziel wäre ein Blog. Damit hat man schon einmal eine Fülle an Vorteilen die soziale Netzwerke bieten. Man kann sehr schön, und für die Suchmaschinen gut auffindbar, zeigen dass man etwas von dem Fachgebiet versteht. Ein guter Artikel kann durchaus so viel Aufmerksamkeit erregen, dass innerhalb von wenigen Tagen 10, 20 oder sogar 50 Backlinks auf den Artikel verweisen. Nicht zu vergessen, dass diese natürlich auch noch kostenlos sind und oft von Suchmaschinen verfolgt werden.

Beispielrechnung für die Werbeplaner (Marketing):

25 vollwertige Backlinks von Blogs die durchschnittlich 200 Besucher täglich haben, ergeben 5.000 User die den Link sehen. Wenn man von einer Conversionsrate von 0,5 % ausgeht, gelangen alleine dadurch 750 Besucher mehr monatlich auf den Blog. Um 750 Besucher (und dazu noch potentielle Käufer) auf eine Webseite zu bekommen braucht man mindestens Sfr 200.00. Alleine ein äusserst geringer Klickpreis (CPC) von 30 Rappen reicht dazu aus. Natürlich ist diese Rechnung für einen einzigen Artikel, möglich ist natürlich viel mehr. Mit der richtigen Struktur und einem täglichen Arbeitsaufwand von durchschnittlich 60 Minuten ist eine Menge mehr möglich.

Verbreitung in den Social News Networks

Sind die ersten Artikel erst einmal online gestellt, dann muss der Rest der Welt auch davon erfahren. In fast jedem Social Network gibt es für alles mögliche eine passende Kategorie. Neben Twitter sicherlich auch die Nachrichtenportale wie DiggYigg oder Webnews sich für nahezu jede Art von Artikeln.

Dennoch gilt auch hier dieselbe Regel wie in allen Netzwerken. Je mehr man kommuniziert, umso mehr erreicht man seine eigenen Ziele. Einfacher geht es natürlich nur dann, wenn man bereits schon eine schöne Anzahl an Freunden in diesem Netzwerk hat. Damit wird sicherlich nahezu jeder Artikel auf der Startseite landen können und enormen Traffic bringen. Sind die Artikel ein wenig spezieller, dann machen Portale wie Sphinn oder Yeebase manchmal sogar mehr Sinn.

Teilnahme und Verbreitung in den Social Networks

Soziale Netzwerke wie Facebook,sind ebenfalls wichtige Bestandteile eines erfolgreichen Social Media Marketings. Man sucht sich im passenden Netzwerk die richtigen Gruppen aus und nimmt an der Gemeinschaft teil. In jedem dieser Netzwerke gibt es Profile die einen oder gar mehrere Backlinks zulassen und oft sogar do-follow sind. Plattformen wie Facebook und Twitter lassen sogar das automatische Posten der eigene Blogartikel zu, sodassdie Freunde von dort aus über neue Artikel informiert werden.