Beiträge

How to do @ Social Media Marketing 4 KMUs Teil 2.

Die Ziele die man mit dem Social Media Marketing erreichen möchte sollen also klar definiert werden, damit sie später auch überprüfpar sind, Einfach mal was machen und schauen was passiert halte ich für ein sinnloses Unternehmen.

Nehmen wir an, man verfolgt erst einmal nur ein Ziel, nämlich neue Kunden zu aquirieren und Bestellungen zu generieren. Zugegeben, das ist schon ein sher grosses Ziel, aber dennoch das am meisten verfolgte.  Jetzt geht es daran dieses Ziel ins Visier zu nehmen und es zu verfolgen.

Um neue Kunden auf eine Webseite zu bewegen braucht man in erster Linie nur eines, man muss sie neugierig machen. Die angeborene Neu(gier) eines jeden Menschen treibt ihn immer und ständig voran. Neugier kann man durch verschiedene Maßnahmen erwecken.

Fachlich fundierte und interessante Artikel

  • Kostenlose Freebies wie z.B. eBooks, Gutscheine, Preisermässigungen usw.
  • Gratis Tools mit Mehrwert; iApps
  • Verlosungen von Waren wie iPads, iPhones oder sonstiges

Corporate Blog als Einstieg

Ein guter Start für so ein Ziel wäre ein Blog. Damit hat man schon einmal eine Fülle an Vorteilen die soziale Netzwerke bieten. Man kann sehr schön, und für die Suchmaschinen gut auffindbar, zeigen dass man etwas von dem Fachgebiet versteht. Ein guter Artikel kann durchaus so viel Aufmerksamkeit erregen, dass innerhalb von wenigen Tagen 10, 20 oder sogar 50 Backlinks auf den Artikel verweisen. Nicht zu vergessen, dass diese natürlich auch noch kostenlos sind und oft von Suchmaschinen verfolgt werden.

Beispielrechnung für die Werbeplaner (Marketing):

25 vollwertige Backlinks von Blogs die durchschnittlich 200 Besucher täglich haben, ergeben 5.000 User die den Link sehen. Wenn man von einer Conversionsrate von 0,5 % ausgeht, gelangen alleine dadurch 750 Besucher mehr monatlich auf den Blog. Um 750 Besucher (und dazu noch potentielle Käufer) auf eine Webseite zu bekommen braucht man mindestens Sfr 200.00. Alleine ein äusserst geringer Klickpreis (CPC) von 30 Rappen reicht dazu aus. Natürlich ist diese Rechnung für einen einzigen Artikel, möglich ist natürlich viel mehr. Mit der richtigen Struktur und einem täglichen Arbeitsaufwand von durchschnittlich 60 Minuten ist eine Menge mehr möglich.

Verbreitung in den Social News Networks

Sind die ersten Artikel erst einmal online gestellt, dann muss der Rest der Welt auch davon erfahren. In fast jedem Social Network gibt es für alles mögliche eine passende Kategorie. Neben Twitter sicherlich auch die Nachrichtenportale wie DiggYigg oder Webnews sich für nahezu jede Art von Artikeln.

Dennoch gilt auch hier dieselbe Regel wie in allen Netzwerken. Je mehr man kommuniziert, umso mehr erreicht man seine eigenen Ziele. Einfacher geht es natürlich nur dann, wenn man bereits schon eine schöne Anzahl an Freunden in diesem Netzwerk hat. Damit wird sicherlich nahezu jeder Artikel auf der Startseite landen können und enormen Traffic bringen. Sind die Artikel ein wenig spezieller, dann machen Portale wie Sphinn oder Yeebase manchmal sogar mehr Sinn.

Teilnahme und Verbreitung in den Social Networks

Soziale Netzwerke wie Facebook,sind ebenfalls wichtige Bestandteile eines erfolgreichen Social Media Marketings. Man sucht sich im passenden Netzwerk die richtigen Gruppen aus und nimmt an der Gemeinschaft teil. In jedem dieser Netzwerke gibt es Profile die einen oder gar mehrere Backlinks zulassen und oft sogar do-follow sind. Plattformen wie Facebook und Twitter lassen sogar das automatische Posten der eigene Blogartikel zu, sodassdie Freunde von dort aus über neue Artikel informiert werden.

Und welcher Facebook-Typ sind Sie?

Thomas Widmer vom Tages Anzeiger hat heute einen Artikel zu den verschiedenen Facebook Typen geschrieben:  ‘Und welcher Facebook-Typ sind Sie?‘ . Der Artikel ist sicher lesenswert auch wenn sehr nach dem Schema X. Die Kommentare zeigen das es noch mehr als 11 Facebook  Typen gibt, was ja bei der Anzahl von über 2.3 Mio. Schweizer die bei Facebook sind nicht verwunderlich ist. Aktuell ist ja auch der Film The Social Network’ über die Geschichte von dem Gründer von Facebook Mark Zuckerberg in den Kino zusehen.

Ist Social Media (Marketing) ein Hype?

30% der Schweizer Bevölkerung (Stand 09.2010) sind bei Facebook. Bei diesen Zahlen kann man nicht mehr von einem Hype reden sondern muss die Sache ernst nehmen.

Sind den auch 30% der Fimen im Web 2.0 / Social Media Markeing angekommen? Viele Firmen haben angst vor dem Web 2.0. Haben sie Angst vor den Kunden?

Als Firma kann man eigentlich nur gewinnen, Endlich hat man ein Tool dem Kunden ganz nahe zu sein, ihn zu spüren. Einen direkten Draht zum Kunden und zum zukünftigen Kunden und dies auch über längere Zeit. Dies ist kein ‘One-Night-Stand’ wie die meiste klassische Marketing Massnahmen.

Und wie soll ich das machen?

Ich werden in den nächsten Wochen einen kleinen ‘How to do @ Social Media Marketing 4 KMUs’ veröffentlichen.

Mit freundlichen Gruss

Pascal Burckhardt

WordPress: Blogartikel automatisch twittern und auf Facebook

Fast jeder Blogger verfügt über einen Twitter-Account. Warum also nicht beide Welten verbinden und alle neue Blogeinträge automatisch twittern? Mit einem Plugin für das beliebte Blogsystem WordPress kein Problem.

Mit dem WordPress-Plugin “WordTwit” muss man neue Blogbeiträge nicht mehr manuell bei Twitter bewerben. Sobald unter “Account Login” die Twitter-Zugangsdaten eingetragen und das Layout der Twitterbeiträge festgelegt wurden, geht’s automatisch. Neue Blogbeiträge erscheinen innerhalb weniger Sekunden in Kurzform bei Twitter. Clever: Lange Webadressen wandelt “WordTwit” automatisch in Kurz-URLs um.

Auch hat fast jeder Blogger ein Facebook Account: Das WPBook WordPress Plugin bringt die WordPress Postings nach Facebook und erlaubt es Usern die Postings zu kommentieren.

Immer mehr Firmen setzen auf WordPress

Nicht nur ich sehe in WordPress ein grosses Potential sondern auch grössere  Schweizer Firmen setzen auf WordPress als Web Seite mit CMS System ein. 

Dies zeigt das nicht nur kleine Firmen mit einem schmalen Budget oder Privatpersonen auf WordPress setzen.

Heute habe ich die neue Seite von IT-Systemintegrator Baggenstos gesehen, welche  mit WordPress umgesetzt wurde.

Die Website bietet Schnittstellen zum zu «Twitter» und «Facebook», was zeigt das Firmen sich immer mehr mit Sozial Media verbinden. So das die Trennung von Privaten und Geschäftlichen immer mehr vermischt wird.

Nachtrag: Mit WooCommerce zusammen, können Firmen auch günstig und professionl einen Web Shop

WordPress als eingenes Social Media Network

 

Mit Buddypress macht ihr aus WordPress eine Social-Network-Plattform  In Buddypress legen registrierte Nutzer Profile an, vernetzen sich mit Freunden, bleiben über die private Nachrichtenfunktion und die Anzeige der Aktivitäten in Verbindung, diskutieren in Foren, bloggen und kommunizieren in Gruppen. In Zukunft sollen WordPress und WordPress MU zusammenwachsen, so dass alle WordPress-Blogs in den Genuss der Erweiterung kommen.

Weinheiten Webseite

Wir haben die Webseite des Weinclubs Weinheiten auf der Basis von WordPress neu gestaltet. Eine Herausforderung war die richtige Katalogisierung der Blinddegustation und die Auswahl der Richtigen Web Tools. Ziel war es nun auch Gast Blogger, zu dem Thema Wein, zuzulassen und auch die Verknüpfung zu Social Media Networks (Facebook, Twitter), iGoogle und Podcast zu ermöglichen. Auch haben wir eine Umfrage Funktion eingefügt